Manche meinen, die sogenannte „Zuflucht“ wäre das buddhistische Glaubenbekenntnis. Ich bin kein Buddhist, und trotzdem nutze ich die tägliche Zuflucht. Als „Glaubenbekenntnis“ verstehe ich sie nicht, aber als Erinnerung an meine tägliche Praxis und als Motivation.
Traditionell besteht die Zuflucht aus drei Teilen und lautet zum Beispiel wie folgt:
Ich nehme Zuflucht zum Buddha
Ich nehme Zuflucht zum Dharma
Ich nehme Zuflucht zur Sangha
Eventuell wird die Zuflucht dann ergänzt um die Motivation:
Das ich die vollständige Befreiung erlange
Oder sogar um die altruistische Motivation:
Das ich die vollständige Befreiung erlange,
zum Wohle Aller
Meine eigene Zufluchtsformel lautet anders, hat aber die gleichen Teile. Warum mache ich das und was bedeutet es für mich? Und warum empfehle ich das auch Anderen? Weiterlesen