Ich würde ja gerne meditieren, aber… (Teil 2)

Ein paar hilfreiche Tipps zum Start einer eigenen Meditationspraxis

Wie schon im letzten Beitrag angesprochen: ich sollte mir im Klaren sein, warum ich regelmäßig meditieren möchte, denn sonst sind die inneren Widerstände eventuell berechtigt. Darüber hinaus gibt es aber ein paar Tipps die hilfreich sind:

  • Schaffe oder suche Dir einen Ort, an dem Du gut und möglichst ungestört sitzen kannst. Warte nicht auf den idealen Ort, aber mache dich dennoch auf die Suche.
    Manche meditieren im Schlafzimmer, Andere im Flur, im Garten, im Auto… Probiere es aus.
  • Achte darauf, dass Du gut sitzt. Auch liegen geht, ist aber gerade bei Müdigkeit ungünstig. Auch im Gehen oder Stehen ist meditieren möglich.
    Wenn Du sitzt, versuche nicht angelehnt, sondern mit freiem Rücken zu sitzen. Wenn die Beine weh tun: Auch auf einem normalen Stuhl (ohne sich anzulehnen) kann man meditieren, es muss kein Lotussitz sein. Einen guten Sitz (oder Stand) einzunehmen ist schon eine erste, meditative Übung.
  • Fange lieber mit kurzen Meditationseinheiten an und mache es regelmäßig, als dass Du dich überforderst. 15 Minuten jeden Tag sind mehr wert als ab und zu eine Stunde. Die Dauer kann dann mit zunehmender Übung verlängert werden.
  • Hänge deine Meditationszeit zu Beginn an einen festen Anker in deinem Tagesablauf: Vor dem Frühstück, vor dem Abendessen, …

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Ich würde ja gerne meditieren, aber… (Teil 1)

Mit Meditation scheint es wie mit richtiger Ernährung zu sein. Viele kennen sie, ahnen das es gut für sie wäre, schaffen es dann nicht und haben irgendwie ein schlechtes Gewissen dabei.

Wenn es mit dem regelmäßigen Meditieren so einfach nicht klappen will, dann sind wahrscheinlich innere Widerstände am Werk. Und diese Widerstände sollten als wichtige Hinweise verstanden werden, denn sie verweisen oft auf Unklarheiten oder falsche Vorstellungen in Bezug auf Meditation hin. Unberechtigt sind die Widerstände selten.

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Willkommen

Moment Mal! Manchmal benötigen wir einen solchen Zuruf um wach zu werden, um zu merken, dass wir unaufmeksam, unachtsam geworden sind. In dem Moment in dem wir aufwachen, sind wir „Im Moment„.

Das ist die Grundlage dafür, bewusst zu entscheiden, bewusst unser Leben in die Hand zu nehmen. Ich möchte hier mit Textausschnitten aus meinen Vorträgen zu Themen der Transpersonalen Psychologie und Spiritualität Anregungen weitergeben.

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Herzliche Grüße

Kalyan Lensch